Spatzen, Krähen und Spechte können zu einer Plage werden 2018-06-08T12:11:56+00:00

Wir haben die richtigen Maßnahmen gegen Spatzen, Möwen, Krähen und Spechte

Spatzen Spatzenplage Sperlinge

Spatzen Spatzenplage Sperlinge

Spatzen gelten nicht nur in Deutschland als Material- und Hygieneschädlinge. Dort wo Sperlinge brüten, können sie mit ihrem Kot z. B. Hausfassaden, Terrassen oder Balkone verschmutzen. Haussperlinge sind häufig mit Salmonellen, Colibakterien, Kokzidien, Blutparasiten, Schimmel- und Hefepilzen, sowie mit zahlreichen Viren wie dem Erreger der Ornithose infiziert. Aufgrund ihrer unglaublichen Anpassungsfähigkeit sind Spatzen in der Lage innerhalb von Gebäuden wie z. B. Großküchen oder Lebensmittelmärkten dauerhafte Kolonien zu etablieren und sich hier auch fortzupflanzen.

Die Nester der Hausspatzen beherbergen oft zahlreiche Insekten- und Milbenarten, die zu den Hygieneschädlingen oder Materialschädlingen gezählt werden müssen wie zum Beispiel den Hühnerfloh (Ceratophyllus gallinae), den Bibernellen Blütenkäfer (Anthrenus pimpinellae) oder die Rote Vogelmilbe (Dermanyssus gallinae).

In der Praxis bedeutet dies, dass jegliche Bekämpfungsmaßnahmen gegen Haussperlinge genehmigungspflichtig sind. Einzelfall-Genehmigungen zum bekämpfen von Spatzen können zum Beispiel in Bayern die Unteren Naturschutzbehörden erteilen.

Wenn der Specht zum Fassadenkiller wird

Immer mehr Häuser werden mit einer Isolierung versehen, um den hohen Anforderungen in Sachen Energieeffizienz gerecht zu werden. Häufig kommen hierbei Styroporplatten oder ähnliches Material zum Einsatz, die anschließend mit einer dünnen Putzschicht versehen werden. Wer einmal daran geklopft hat, kennt den holen Klang, der dabei entsteht. Für Spechte klingt dies wie sogenanntes Faulholz: Ideal, um darunter nach Nahrung zu suchen oder eine Bruthöhle zu bauen, berichtet der Naturschutzbund Deutschland (NABU) auf seiner Website. Finden Spechte am Haus auch noch genügend Halt, sind unerwünschte Schäden keine Seltenheit.

Die Löcher können weitere Schäden zur Folge haben: Durch sie dringt Feuchtigkeit in das Mauerwerk ein. Bei Frost kann Wasser die Steine aufsprengen, bei Wärme bildet sich Schimmel. Die Löcher sollten daher schnell verschlossen werden. Die Kosten liegen je nach Aufwand zwischen etwa 150 und 700 Euro. Die Wohngebäudeversicherung erstatte diese Schäden nicht, so der RDM (Ring deutscher Makler).

Langfristige Methoden gegen Spechte

Nach unserem Kenntnisstand werden alle auf dem Markt angebotenen Wärmedämmverbundsysteme behackt – Ausnahme: Systeme mit glatten Platten- oder Klinkerverkleidungen oder aus Ziegelformsteinen mit innenliegender Dämmung. Auf den einen kann sich der Specht nicht festhalten, durch die anderen kommt er nicht hindurch. Leider sind diese Systeme durchweg teurer als die übliche dünne Putzschicht auf Dämmmaterial. Doch wer mit dem Gedanken spielt, sein Haus zu dämmen, sollte sich überlegen, ob sich diese Investition langfristig nicht doch ausbezahlt.

Möglich ist es auch, sein Haus auch durch eine Fassadenbegrünung schützen. Spechte halten sich nicht in dichtem Gebüsch oder dicht gewachsenen Wandbegrünungen auf. Lassen Sie von einer Fachfirma ein dicht gespanntes Ranksystem aus Drahtseilen, Latten oder Edelstahlgittern am Haus anbringen.

Krähen beschädigen im Spieltrieb viele Häuser

Raben zählen zu der Familie der Corvidae (Raubvögel), die meistens ganzjährig die unterschiedlichsten Gebäude im Industrie,- Gewerbe,- oder Privatbereich befallen. Die Raben verursachen neben Schäden auch durch den hinterlassenen Rabenkot große Schäden, die mit hohen Kosten verbunden sowie Krankheitserreger verbreiten. Eine Rabenplage im Garten kann sehr störend sein, weshalb eine effektive Vertreibung nötig ist. Optisch ähneln sich Raben und Krähen. Die Krähen sind kleiner als die Raben und beide Spezies sind mit ähnlichen Methoden zu vertreiben.

Naturschützer führen die Krähen-Plage in Städten auch auf die Landflucht der besonders geschützten Saatkrähen zurück: Der Chemieeinsatz in der Landwirtschaft vernichte zunehmend die traditionellen Lebensräume. Die Jagd, zunehmende Bebauung und das Fällen von typischen Brutbäumen machten den Vögeln das Leben schwer. Krähen beschädigen Dachflächen. Sie ziehen aus reinem Spieltrieb die Dichtungen aus den Fugen von Glasdächern oder picken die Dichtungen an Fenstern und Fassaden ab. Krähen hacken auch gerne Löcher in die Dachhaut, Silikonfugen und Abdeckungen. Sie können ganze Dächer auf der Suche nach Futter beschädigen und werfen auch aus der Luft Steine oder Nüsse auf Glasdächer.

Als einheimische Vögel sind Saat- und Rabenkrähe besonders geschützt. Generell ist es nach Paragraph 44 Bundesnaturschutzgesetz verboten, wild lebenden Tieren besonders geschützter Arten »nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten oder ihre Entwicklungsformen (Nester, Eier, Jungtiere) aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören«.

Wir haben die richtigen Maßnahmen gegen Spatzen, Möwen, Krähen und Spechte

Spatzen gelten nicht nur in Deutschland als Material- und Hygieneschädlinge. Dort wo Sperlinge brüten, können sie mit ihrem Kot z. B. Hausfassaden, Terrassen oder Balkone verschmutzen. Haussperlinge sind häufig mit Salmonellen, Colibakterien, Kokzidien, Blutparasiten, Schimmel- und Hefepilzen, sowie mit zahlreichen Viren wie dem Erreger der Ornithose infiziert. Aufgrund ihrer unglaublichen Anpassungsfähigkeit sind Spatzen in der Lage innerhalb von Gebäuden wie z. B. Großküchen oder Lebensmittelmärkten dauerhafte Kolonien zu etablieren und sich hier auch fortzupflanzen.

Die Nester der Hausspatzen beherbergen oft zahlreiche Insekten- und Milbenarten, die zu den Hygieneschädlingen oder Materialschädlingen gezählt werden müssen wie zum Beispiel den Hühnerfloh (Ceratophyllus gallinae), den Bibernellen Blütenkäfer (Anthrenus pimpinellae) oder die Rote Vogelmilbe (Dermanyssus gallinae).

In der Praxis bedeutet dies, dass jegliche Bekämpfungsmaßnahmen gegen Haussperlinge genehmigungspflichtig sind. Einzelfall-Genehmigungen zum bekämpfen von Spatzen können zum Beispiel in Bayern die Unteren Naturschutzbehörden erteilen.

Wenn der Specht zum Fassadenkiller wird

Immer mehr Häuser werden mit einer Isolierung versehen, um den hohen Anforderungen in Sachen Energieeffizienz gerecht zu werden. Häufig kommen hierbei Styroporplatten oder ähnliches Material zum Einsatz, die anschließend mit einer dünnen Putzschicht versehen werden. Wer einmal daran geklopft hat, kennt den holen Klang, der dabei entsteht. Für Spechte klingt dies wie sogenanntes Faulholz: Ideal, um darunter nach Nahrung zu suchen oder eine Bruthöhle zu bauen, berichtet der Naturschutzbund Deutschland (NABU) auf seiner Website. Finden Spechte am Haus auch noch genügend Halt, sind unerwünschte Schäden keine Seltenheit.

Die Löcher können weitere Schäden zur Folge haben: Durch sie dringt Feuchtigkeit in das Mauerwerk ein. Bei Frost kann Wasser die Steine aufsprengen, bei Wärme bildet sich Schimmel. Die Löcher sollten daher schnell verschlossen werden. Die Kosten liegen je nach Aufwand zwischen etwa 150 und 700 Euro. Die Wohngebäudeversicherung erstatte diese Schäden nicht, so der RDM (Ring deutscher Makler).

Langfristige Methoden gegen Spechte

Nach unserem Kenntnisstand werden alle auf dem Markt angebotenen Wärmedämmverbundsysteme behackt – Ausnahme: Systeme mit glatten Platten- oder Klinkerverkleidungen oder aus Ziegelformsteinen mit innenliegender Dämmung. Auf den einen kann sich der Specht nicht festhalten, durch die anderen kommt er nicht hindurch. Leider sind diese Systeme durchweg teurer als die übliche dünne Putzschicht auf Dämmmaterial. Doch wer mit dem Gedanken spielt, sein Haus zu dämmen, sollte sich überlegen, ob sich diese Investition langfristig nicht doch ausbezahlt.

Möglich ist es auch, sein Haus auch durch eine Fassadenbegrünung schützen. Spechte halten sich nicht in dichtem Gebüsch oder dicht gewachsenen Wandbegrünungen auf. Lassen Sie von einer Fachfirma ein dicht gespanntes Ranksystem aus Drahtseilen, Latten oder Edelstahlgittern am Haus anbringen.

Krähen beschädigen im Spieltrieb viele Häuser

Raben zählen zu der Familie der Corvidae (Raubvögel), die meistens ganzjährig die unterschiedlichsten Gebäude im Industrie,- Gewerbe,- oder Privatbereich befallen. Die Raben verursachen neben Schäden auch durch den hinterlassenen Rabenkot große Schäden, die mit hohen Kosten verbunden sowie Krankheitserreger verbreiten. Eine Rabenplage im Garten kann sehr störend sein, weshalb eine effektive Vertreibung nötig ist. Optisch ähneln sich Raben und Krähen. Die Krähen sind kleiner als die Raben und beide Spezies sind mit ähnlichen Methoden zu vertreiben.

Naturschützer führen die Krähen-Plage in Städten auch auf die Landflucht der besonders geschützten Saatkrähen zurück: Der Chemieeinsatz in der Landwirtschaft vernichte zunehmend die traditionellen Lebensräume. Die Jagd, zunehmende Bebauung und das Fällen von typischen Brutbäumen machten den Vögeln das Leben schwer. Krähen beschädigen Dachflächen. Sie ziehen aus reinem Spieltrieb die Dichtungen aus den Fugen von Glasdächern oder picken die Dichtungen an Fenstern und Fassaden ab. Krähen hacken auch gerne Löcher in die Dachhaut, Silikonfugen und Abdeckungen. Sie können ganze Dächer auf der Suche nach Futter beschädigen und werfen auch aus der Luft Steine oder Nüsse auf Glasdächer.

Als einheimische Vögel sind Saat- und Rabenkrähe besonders geschützt. Generell ist es nach Paragraph 44 Bundesnaturschutzgesetz verboten, wild lebenden Tieren besonders geschützter Arten »nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten oder ihre Entwicklungsformen (Nester, Eier, Jungtiere) aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören«.

Wir haben die richtigen Maßnahmen gegen Spatzen, Möwen, Krähen und Spechte

Spatzen gelten nicht nur in Deutschland als Material- und Hygieneschädlinge. Dort wo Sperlinge brüten, können sie mit ihrem Kot z. B. Hausfassaden, Terrassen oder Balkone verschmutzen. Haussperlinge sind häufig mit Salmonellen, Colibakterien, Kokzidien, Blutparasiten, Schimmel- und Hefepilzen, sowie mit zahlreichen Viren wie dem Erreger der Ornithose infiziert. Aufgrund ihrer unglaublichen Anpassungsfähigkeit sind Spatzen in der Lage innerhalb von Gebäuden wie z. B. Großküchen oder Lebensmittelmärkten dauerhafte Kolonien zu etablieren und sich hier auch fortzupflanzen.

Die Nester der Hausspatzen beherbergen oft zahlreiche Insekten- und Milbenarten, die zu den Hygieneschädlingen oder Materialschädlingen gezählt werden müssen wie zum Beispiel den Hühnerfloh (Ceratophyllus gallinae), den Bibernellen Blütenkäfer (Anthrenus pimpinellae) oder die Rote Vogelmilbe (Dermanyssus gallinae).

In der Praxis bedeutet dies, dass jegliche Bekämpfungsmaßnahmen gegen Haussperlinge genehmigungspflichtig sind. Einzelfall-Genehmigungen zum bekämpfen von Spatzen können zum Beispiel in Bayern die Unteren Naturschutzbehörden erteilen.

Wenn der Specht zum Fassadenkiller wird

Immer mehr Häuser werden mit einer Isolierung versehen, um den hohen Anforderungen in Sachen Energieeffizienz gerecht zu werden. Häufig kommen hierbei Styroporplatten oder ähnliches Material zum Einsatz, die anschließend mit einer dünnen Putzschicht versehen werden. Wer einmal daran geklopft hat, kennt den holen Klang, der dabei entsteht. Für Spechte klingt dies wie sogenanntes Faulholz: Ideal, um darunter nach Nahrung zu suchen oder eine Bruthöhle zu bauen, berichtet der Naturschutzbund Deutschland (NABU) auf seiner Website. Finden Spechte am Haus auch noch genügend Halt, sind unerwünschte Schäden keine Seltenheit.

Die Löcher können weitere Schäden zur Folge haben: Durch sie dringt Feuchtigkeit in das Mauerwerk ein. Bei Frost kann Wasser die Steine aufsprengen, bei Wärme bildet sich Schimmel. Die Löcher sollten daher schnell verschlossen werden. Die Kosten liegen je nach Aufwand zwischen etwa 150 und 700 Euro. Die Wohngebäudeversicherung erstatte diese Schäden nicht, so der RDM (Ring deutscher Makler).

Langfristige Methoden gegen Spechte

Nach unserem Kenntnisstand werden alle auf dem Markt angebotenen Wärmedämmverbundsysteme behackt – Ausnahme: Systeme mit glatten Platten- oder Klinkerverkleidungen oder aus Ziegelformsteinen mit innenliegender Dämmung. Auf den einen kann sich der Specht nicht festhalten, durch die anderen kommt er nicht hindurch. Leider sind diese Systeme durchweg teurer als die übliche dünne Putzschicht auf Dämmmaterial. Doch wer mit dem Gedanken spielt, sein Haus zu dämmen, sollte sich überlegen, ob sich diese Investition langfristig nicht doch ausbezahlt.

Möglich ist es auch, sein Haus auch durch eine Fassadenbegrünung schützen. Spechte halten sich nicht in dichtem Gebüsch oder dicht gewachsenen Wandbegrünungen auf. Lassen Sie von einer Fachfirma ein dicht gespanntes Ranksystem aus Drahtseilen, Latten oder Edelstahlgittern am Haus anbringen.

Krähen beschädigen im Spieltrieb viele Häuser

Raben zählen zu der Familie der Corvidae (Raubvögel), die meistens ganzjährig die unterschiedlichsten Gebäude im Industrie,- Gewerbe,- oder Privatbereich befallen. Die Raben verursachen neben Schäden auch durch den hinterlassenen Rabenkot große Schäden, die mit hohen Kosten verbunden sowie Krankheitserreger verbreiten. Eine Rabenplage im Garten kann sehr störend sein, weshalb eine effektive Vertreibung nötig ist. Optisch ähneln sich Raben und Krähen. Die Krähen sind kleiner als die Raben und beide Spezies sind mit ähnlichen Methoden zu vertreiben.

Naturschützer führen die Krähen-Plage in Städten auch auf die Landflucht der besonders geschützten Saatkrähen zurück: Der Chemieeinsatz in der Landwirtschaft vernichte zunehmend die traditionellen Lebensräume. Die Jagd, zunehmende Bebauung und das Fällen von typischen Brutbäumen machten den Vögeln das Leben schwer. Krähen beschädigen Dachflächen. Sie ziehen aus reinem Spieltrieb die Dichtungen aus den Fugen von Glasdächern oder picken die Dichtungen an Fenstern und Fassaden ab. Krähen hacken auch gerne Löcher in die Dachhaut, Silikonfugen und Abdeckungen. Sie können ganze Dächer auf der Suche nach Futter beschädigen und werfen auch aus der Luft Steine oder Nüsse auf Glasdächer.

Als einheimische Vögel sind Saat- und Rabenkrähe besonders geschützt. Generell ist es nach Paragraph 44 Bundesnaturschutzgesetz verboten, wild lebenden Tieren besonders geschützter Arten »nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten oder ihre Entwicklungsformen (Nester, Eier, Jungtiere) aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören«.

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