Gefahren durch Tauben 2017-10-12T16:28:08+00:00

Taubenkotreinigung

Ist Ihre Hauswand von Vogelkot verschmutzt? Oder hat sich gleich eine ganze Taubenfamilie bei Ihnen auf dem Balkon oder in der Dachrinne eingenistet? Vögel verursachen an Gebäuden und Fahrzeugen jährlich Schäden in Millionenhöhe und können Krankheitserreger übertragen. Sind Sie also von einer Vogelplage betroffen? Dann empfiehlt es sich, schnellstmöglich zu reagieren. Denn je länger Sie zögern, desto schwieriger ist es, Tauben, Spatzen und andere Vögel wieder zu vertreiben.

Wir von der IHD Taubenabwehr sind Experte in der Vogelabwehr und kennen die besten Bekämpfungsmethoden – ganz im Sinne des Vogelschutzes. Fassadenschutz ist Erfahrungssache und gehört seit vielen Jahren zu unseren Kernkompetenzen. Für eine konstruktive Absicherung ohne Gefährdung der Tiere sind unsere Taubenabwehr-Schutz-Systeme seit langem bewährt.

Die in unseren Städten lebende Taube ist ein Abkömmling der Felsentaube. Ihre bevorzugten Aufenthaltsorte sind Häuser, Parks, Firmengeläde, Parkhäuser, Lagerhallen und alle Bereiche in denen auch die Menschen zu hause sind. Im laufe der Zeit haben sich die Tauben sehr gut an das Leben mit den Menschen in unseren Städten gewöhnt und auch sehr gut angepasst. Die bevorzugte Nahrung ist mittlerweile der Abfall unserer Wohlstandsgesellschaft.

Eine Taube hinterlässt im Jahr ca. 10 kg Nasskot, den Großteil davon an Beobachtungsstellen, Nistplätzen und Schlafstellen. Der salpetersäurehältige, aggressive Taubenkot greift Sandstein, Beton und Ziegel ebenso an wie Zinkdachrinnen, Kupferrinnen und Alubleche und zerstört diese Baustoffe langfristig. Neben dieser direkten Schadwirkung kommt es häufig zu Baufolgeschäden bzw. großflächigen Verschmutzungen, etwa durch verstopfte Rinnen und Abläufe infolge von Taubennestern oder Vogelkadavern. Taubenkot kann, insbesondere über die Atemwege, schwere Erkrankungen hervorrufen (Salmonellose, Ornithose, Paratyphus u.a.) im Bereich der Schlaf- und Nistplätze finden sich über Parasiten wie Taubenzecken, Vogelmilben, Schwalbenwanzen und Staubläusen auch Ungeziefer wie Speckkäfer und Mehlkäfer, welche nicht selten den Weg in die Wohnungen suchen.

Symptome für eine Infektion können das Auftreten von schwerem, wässerigem und zuweilen blutigem Durchfall, krampfartige Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Kreislaufschwäche, Magen-, Kopf- oder Muskelschmerzen sein. Treten solche Krankheitsbilder innerhalb von 2–5 Tagen nach Tätigkeiten an einem mit Taubenkot verunreinigtem Ort auf, ist eine Infektion nicht auszuschließen. In einem solchen Fall muss unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Dem Mediziner ist der Umgang mit Taubenkot mitzuteilen. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn nach etwa 1–3 Wochen Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen und ein quälender Hustenreiz auftreten. Ein solches Krankheitsbild kann auf eine Ornithose hinweisen (Bredt, 1994). Das unverzügliche Aufsuchen eines Arztes und der Hinweis auf Umgang mit Taubenkot kann im Extremfall überlebenswichtig sein. Allergisierende Wirkungen Neben einer möglichen Gefährdung durch Infektionen.

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IHD 09114319950

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