Welche Gefahren durch Tauben 2017-04-21T19:54:26+00:00

Gefahren durch Tauben werden unterschätzt

Ist Ihre Hauswand von Vogelkot verschmutzt? Oder hat sich gleich eine ganze Taubenfamilie bei Ihnen auf dem Balkon oder in der Dachrinne eingenistet? Vögel verursachen an Gebäuden und Fahrzeugen jährlich Schäden in Millionenhöhe und können Krankheitserreger übertragen. Sind Sie also von einer Vogelplage betroffen? Dann empfiehlt es sich, schnellstmöglich zu reagieren. Denn je länger Sie zögern, desto schwieriger ist es, Tauben, Spatzen und andere Vögel wieder zu vertreiben.

Wir von der IHD Taubenabwehr sind Experte in der Vogelabwehr und kennen die besten Bekämpfungsmethoden – ganz im Sinne des Vogelschutzes. Fassadenschutz ist Erfahrungssache und gehört seit vielen Jahren zu unseren Kernkompetenzen. Für eine konstruktive Absicherung ohne Gefährdung der Tiere sind unsere Taubenabwehr-Schutz-Systeme seit langem bewährt.

Die in unseren Städten lebende Taube ist ein Abkömmling der Felsentaube. Ihre bevorzugten Aufenthaltsorte sind Häuser, Parks, Firmengeläde, Parkhäuser, Lagerhallen und alle Bereiche in denen auch die Menschen zu hause sind. Im laufe der Zeit haben sich die Tauben sehr gut an das Leben mit den Menschen in unseren Städten gewöhnt und auch sehr gut angepasst. Die bevorzugte Nahrung ist mittlerweile der Abfall unserer Wohlstandsgesellschaft.

Taubenkot ein großes Problem

Eine Taube hinterlässt im Jahr ca. 10 kg Nasskot, den Großteil davon an Beobachtungsstellen, Nistplätzen und Schlafstellen. Der salpetersäurehältige, aggressive Taubenkot greift Sandstein, Beton und Ziegel ebenso an wie Zinkdachrinnen, Kupferrinnen und Alubleche und zerstört diese Baustoffe langfristig. Neben dieser direkten Schadwirkung kommt es häufig zu Baufolgeschäden bzw. großflächigen Verschmutzungen, etwa durch verstopfte Rinnen und Abläufe infolge von Taubennestern oder Vogelkadavern. Taubenkot kann, insbesondere über die Atemwege, schwere Erkrankungen hervorrufen (Salmonellose, Ornithose, Paratyphus u.a.) im Bereich der Schlaf- und Nistplätze finden sich über Parasiten wie Taubenzecken, Vogelmilben, Schwalbenwanzen und Staubläusen auch Ungeziefer wie Speckkäfer und Mehlkäfer, welche nicht selten den Weg in die Wohnungen suchen.

Symptome für eine Infektion können das Auftreten von schwerem, wässerigem und zuweilen blutigem Durchfall, krampfartige Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Kreislaufschwäche, Magen-, Kopf- oder Muskelschmerzen sein. Treten solche Krankheitsbilder innerhalb von 2–5 Tagen nach Tätigkeiten an einem mit Taubenkot verunreinigtem Ort auf, ist eine Infektion nicht auszuschließen. In einem solchen Fall muss unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Dem Mediziner ist der Umgang mit Taubenkot mitzuteilen. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn nach etwa 1–3 Wochen Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen und ein quälender Hustenreiz auftreten. Ein solches Krankheitsbild kann auf eine Ornithose hinweisen (Bredt, 1994). Das unverzügliche Aufsuchen eines Arztes und der Hinweis auf Umgang mit Taubenkot kann im Extremfall überlebenswichtig sein. Allergisierende Wirkungen Neben einer möglichen Gefährdung durch Infektionen.
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Wirtschaftliche Schäden

Entstehen meist durch die enormen Mengen an Taubenkot. Pro Taube fallen bis zu 2,5 kg trockener Kot im Jahr an und verschmutzen und beschädigen Fassaden, Denkmäler, Autos, Gehwege usw.. Beeinträchtigt werden Arbeitsabläufe in Produktionshallen und Verkaufsbereichen, so werden auch Waren in Lagerhallen durch herabfallendes Nistmaterial und Exkremente geschädigt.

Die Reinigung von Gebäuden dient nicht nur der Ästhetik sondern ist auch ein wichtiger Aspekt der Hygiene und trägt  wesentlich zur Erhaltung der Gebäudefunktionalität bei. So können verschmutze Fassaden und verstopfte Abflüsse mittel- bzw. langfristig zu Schäden wie z.B. Wassereinbrüchen führen die nur mit erhöhtem Aufwand saniert werden können. Insofern emfiehlt es sich rechtzeitig geeignete Maßnahmen zu setzen die dies verhindern. Hier ist die seilbasierende Tätigkeit oft eine günstige Alternative zu kostenintensiven Steighilfen und aufwendigen Zugangstechniken.

Auszug aus unseren Leistungen

  • Reinigung von Dächern, Glasdächern
  • Reinigung von Rinnen und Ablaufrohren
  • Reinigung von Fassaden und Fenstern

Bis zu 109 Krankheitserreger bei Straßentauben

Straßentauben sind wie alle anderen frei lebenden Tierarten Träger einer großen Zahl von Krankheitserregern (Vogel et al. 1983, Lüthgen 1984, Tudor 1991). Die meisten dieser Erreger sind wirtsspezifisch und können den Menschen nicht befallen. Bis heute konnten 109 verschiedene Arten und Serotypen von Krankheitserregern in Taubenpopulationen nachgewiesen werden, die auch für den Menschen pathogen sind (aktualisiert nach Haag-Wackernagel &amp; Moch 2004). Von diesen Krankheitserregern sind sieben Viren, 41 Bakterien, 55 Pilze und sechs Protozoen. Die Liste dieser 109 Erreger wird sich mit größter Wahrscheinlichkeit in der nächsten Zeit noch stark erweitern.
Das alleinige Vorkommen eines Krankheitserregers in einer Tierpopulation sagt aber noch nichts über dessen epidemiologische Bedeutung für den Menschen aus. Von diesen 109 Erregern scheinen bisher nur sieben effektiv auf den Menschen übertragen worden zu sein und in einigen dieser Fälle fehlt ein eindeutiger Nachweis. Tabelle 1 zeigt die Erreger sowie die Anzahl der bis heute bekannt gewordenen Erkrankungsfälle, die auf Kontakte mit Straßentauben zurückgeführt wurden oder bei denen zumindest die Vermutung bestand, dass Straßentauben die Infektionsquelle waren.Entstehen meist durch die enormen Mengen an Taubenkot. Pro Taube fallen bis zu 2,5 kg trockener Kot im Jahr an und verschmutzen und beschädigen Fassaden, Denkmäler, Autos, Gehwege usw.. Beeinträchtigt werden Arbeitsabläufe in Produktionshallen und Verkaufsbereichen, so werden auch Waren in Lagerhallen durch herabfallendes Nistmaterial und Exkremente geschädigt.

Die Reinigung von Gebäuden dient nicht nur der Ästhetik sondern ist auch ein wichtiger Aspekt der Hygiene und trägt  wesentlich zur Erhaltung der Gebäudefunktionalität bei. So können verschmutze Fassaden und verstopfte Abflüsse mittel- bzw. langfristig zu Schäden wie z.B. Wassereinbrüchen führen die nur mit erhöhtem Aufwand saniert werden können. Insofern emfiehlt es sich rechtzeitig geeignete Maßnahmen zu setzen die dies verhindern. Hier ist die seilbasierende Tätigkeit oft eine günstige Alternative zu kostenintensiven Steighilfen und aufwendigen Zugangstechniken.

Tauben sind erwiesenermaßen zu einem hohen Prozentsatz von Krankheitserregern befallen, sehr oft kann Tuberkulose nachgewiesen werden. Eine andere Krankheit, Ornithose, verursacht beim Menschen eine Art Lungenentzündung, die auch tödlich enden kann. Beim Auffliegen der Tauben von Nestern und Gesimsen wird mit dem Staub von eingetrocknetem Kot und ausgefallenen Federn auch der Erreger für Ornithose und Sallmonellose aufgewirbelt. Diesen Staub atmen wir Menschen ein und so kommt es zu Übertragung gefährlicher Krankheiten.

Taubenabwehr IHD 09114319950

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