Nicht nur Tauben können zur Plage werden 2017-07-12T14:26:57+00:00

Wir haben die richtigen Maßnahmen gegen Spatzen, Möwen, Krähen und Spechte

Hausspatzen gelten nicht nur in Deutschland als Material- und Hygieneschädlinge. Dort wo Sperlinge brüten, können sie mit ihrem Kot z. B. Hausfassaden, Terrassen oder Balkone verschmutzen. Haussperlinge sind häufig mit Salmonellen, Colibakterien, Kokzidien, Blutparasiten, Schimmel- und Hefepilzen, sowie mit zahlreichen Viren wie dem Erreger der Ornithose infiziert. Aufgrund ihrer unglaublichen Anpassungsfähigkeit sind Spatzen in der Lage innerhalb von Gebäuden wie z. B. Großküchen oder Lebensmittelmärkten dauerhafte Kolonien zu etablieren und sich hier auch fortzupflanzen.

Die Nester der Hausspatzen beherbergen oft zahlreiche Insekten- und Milbenarten, die zu den Hygieneschädlingen oder Materialschädlingen gezählt werden müssen wie zum Beispiel den Hühnerfloh (Ceratophyllus gallinae), den Bibernellen Blütenkäfer (Anthrenus pimpinellae) oder die Rote Vogelmilbe (Dermanyssus gallinae).

In der Praxis bedeutet dies, dass jegliche Bekämpfungsmaßnahmen gegen Haussperlinge genehmigungspflichtig sind. Einzelfall-Genehmigungen zum bekämpfen von Haussperlingen können zum Beispiel in Bayern die Unteren Naturschutzbehörden erteilen.

Wenn der Specht zum Fassadenkiller wird

Immer mehr Häuser werden mit einer Isolierung versehen, um den hohen Anforderungen in Sachen Energieeffizienz gerecht zu werden. Häufig kommen hierbei Styroporplatten oder ähnliches Material zum Einsatz, die anschließend mit einer dünnen Putzschicht versehen werden. Wer einmal daran geklopft hat, kennt den holen Klang, der dabei entsteht. Für Spechte klingt dies wie sogenanntes Faulholz: Ideal, um darunter nach Nahrung zu suchen oder eine Bruthöhle zu bauen, berichtet der Naturschutzbund Deutschland (NABU) auf seiner Website. Finden Spechte am Haus auch noch genügend Halt, sind unerwünschte Schäden keine Seltenheit.

Die Löcher können weitere Schäden zur Folge haben: Durch sie dringt Feuchtigkeit in das Mauerwerk ein. Bei Frost kann Wasser die Steine aufsprengen, bei Wärme bildet sich Schimmel. Die Löcher sollten daher schnell verschlossen werden. Die Kosten liegen je nach Aufwand zwischen etwa 150 und 700 Euro. Die Wohngebäudeversicherung erstatte diese Schäden nicht, so der RDM (Ring deutscher Makler).

Hausbesitzer sollten außerdem schon beim Bau oder der Sanierung vorbeugen: An einem glatten Fassadenputz können sich die Tiere nicht festkrallen. Und eine dickere Putz- oder eine zusätzliche Isolierschicht erschwere den Vögeln das Hacken. Steht neben dem Haus ein morscher Baum, können Hausbesitzer außerdem darauf hoffen, dass der Vogel diesen dem Dämmstoff vorzieht.

Krähen beschädigen im Spieltrieb viele Häuser

Die Krähen pickten aus reinem Spieltrieb die Dichtungen aus den Fugen der Glasdächer, erklärt Nabu. Sie können den Hauptbahnhof künftig immer wieder beschädigen: “Gerade in den Wintermonaten kommt es immer wieder vor, dass Vögel die Dichtungen an Fenstern und Fassaden abpicken”, sagte Nabu-Ornithologe Markus Nipkow.

Naturschützer führen die Krähen-Plage in Städten auch auf die Landflucht der besonders geschützten Saatkrähen zurück: Der Chemieeinsatz in der Landwirtschaft vernichte zunehmend die traditionellen Lebensräume. Die Jagd, zunehmende Bebauung und das Fällen von typischen Brutbäumen machten den Vögeln das Leben schwer. Krähen beschädigen Dachflächen. Sie ziehen aus reinem Spieltrieb die Dichtungen aus den Fugen von Glasdächern oder picken die Dichtungen an Fenstern und Fassaden ab. Krähen hacken auch gerne Löcher in die Dachhaut, Silikonfugen und Abdeckungen. Sie können ganze Dächer auf der Suche nach Futter beschädigen und werfen auch aus der Luft Steine oder Nüsse auf Glasdächer.

Als einheimische Vögel sind Saat- und Rabenkrähe besonders geschützt. Generell ist es nach Paragraf 44 Bundesnaturschutzgesetz verboten, wild lebenden Tieren besonders geschützter Arten »nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten oder ihre Entwicklungsformen (Nester, Eier, Jungtiere – Anm. d. Red.) aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören«.

Wir haben die richtigen Maßnahmen gegen Spatzen, Möwen, Krähen und Spechte

Hausspatzen gelten nicht nur in Deutschland als Material- und Hygieneschädlinge. Dort wo Sperlinge brüten, können sie mit ihrem Kot z. B. Hausfassaden, Terrassen oder Balkone verschmutzen. Haussperlinge sind häufig mit Salmonellen, Colibakterien, Kokzidien, Blutparasiten, Schimmel- und Hefepilzen, sowie mit zahlreichen Viren wie dem Erreger der Ornithose infiziert. Aufgrund ihrer unglaublichen Anpassungsfähigkeit sind Spatzen in der Lage innerhalb von Gebäuden wie z. B. Großküchen oder Lebensmittelmärkten dauerhafte Kolonien zu etablieren und sich hier auch fortzupflanzen.

Die Nester der Hausspatzen beherbergen oft zahlreiche Insekten- und Milbenarten, die zu den Hygieneschädlingen oder Materialschädlingen gezählt werden müssen wie zum Beispiel den Hühnerfloh (Ceratophyllus gallinae), den Bibernellen Blütenkäfer (Anthrenus pimpinellae) oder die Rote Vogelmilbe (Dermanyssus gallinae).

In der Praxis bedeutet dies, dass jegliche Bekämpfungsmaßnahmen gegen Haussperlinge genehmigungspflichtig sind. Einzelfall-Genehmigungen zum bekämpfen von Haussperlingen können zum Beispiel in Bayern die Unteren Naturschutzbehörden erteilen.

Wenn der Specht zum Fassadenkiller wird

Immer mehr Häuser werden mit einer Isolierung versehen, um den hohen Anforderungen in Sachen Energieeffizienz gerecht zu werden. Häufig kommen hierbei Styroporplatten oder ähnliches Material zum Einsatz, die anschließend mit einer dünnen Putzschicht versehen werden. Wer einmal daran geklopft hat, kennt den holen Klang, der dabei entsteht. Für Spechte klingt dies wie sogenanntes Faulholz: Ideal, um darunter nach Nahrung zu suchen oder eine Bruthöhle zu bauen, berichtet der Naturschutzbund Deutschland (NABU) auf seiner Website. Finden Spechte am Haus auch noch genügend Halt, sind unerwünschte Schäden keine Seltenheit.

Die Löcher können weitere Schäden zur Folge haben: Durch sie dringt Feuchtigkeit in das Mauerwerk ein. Bei Frost kann Wasser die Steine aufsprengen, bei Wärme bildet sich Schimmel. Die Löcher sollten daher schnell verschlossen werden. Die Kosten liegen je nach Aufwand zwischen etwa 150 und 700 Euro. Die Wohngebäudeversicherung erstatte diese Schäden nicht, so der RDM (Ring deutscher Makler).

Hausbesitzer sollten außerdem schon beim Bau oder der Sanierung vorbeugen: An einem glatten Fassadenputz können sich die Tiere nicht festkrallen. Und eine dickere Putz- oder eine zusätzliche Isolierschicht erschwere den Vögeln das Hacken. Steht neben dem Haus ein morscher Baum, können Hausbesitzer außerdem darauf hoffen, dass der Vogel diesen dem Dämmstoff vorzieht.

Krähen beschädigen im Spieltrieb viele Häuser

Die Krähen pickten aus reinem Spieltrieb die Dichtungen aus den Fugen der Glasdächer, erklärt Nabu. Sie können den Hauptbahnhof künftig immer wieder beschädigen: “Gerade in den Wintermonaten kommt es immer wieder vor, dass Vögel die Dichtungen an Fenstern und Fassaden abpicken”, sagte Nabu-Ornithologe Markus Nipkow.

Naturschützer führen die Krähen-Plage in Städten auch auf die Landflucht der besonders geschützten Saatkrähen zurück: Der Chemieeinsatz in der Landwirtschaft vernichte zunehmend die traditionellen Lebensräume. Die Jagd, zunehmende Bebauung und das Fällen von typischen Brutbäumen machten den Vögeln das Leben schwer. Krähen beschädigen Dachflächen. Sie ziehen aus reinem Spieltrieb die Dichtungen aus den Fugen von Glasdächern oder picken die Dichtungen an Fenstern und Fassaden ab. Krähen hacken auch gerne Löcher in die Dachhaut, Silikonfugen und Abdeckungen. Sie können ganze Dächer auf der Suche nach Futter beschädigen und werfen auch aus der Luft Steine oder Nüsse auf Glasdächer.

Als einheimische Vögel sind Saat- und Rabenkrähe besonders geschützt. Generell ist es nach Paragraf 44 Bundesnaturschutzgesetz verboten, wild lebenden Tieren besonders geschützter Arten »nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten oder ihre Entwicklungsformen (Nester, Eier, Jungtiere – Anm. d. Red.) aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören«.

Wir haben die richtigen Maßnahmen gegen Spatzen, Möwen, Krähen und Spechte

Hausspatzen gelten nicht nur in Deutschland als Material- und Hygieneschädlinge. Dort wo Sperlinge brüten, können sie mit ihrem Kot z. B. Hausfassaden, Terrassen oder Balkone verschmutzen. Haussperlinge sind häufig mit Salmonellen, Colibakterien, Kokzidien, Blutparasiten, Schimmel- und Hefepilzen, sowie mit zahlreichen Viren wie dem Erreger der Ornithose infiziert. Aufgrund ihrer unglaublichen Anpassungsfähigkeit sind Spatzen in der Lage innerhalb von Gebäuden wie z. B. Großküchen oder Lebensmittelmärkten dauerhafte Kolonien zu etablieren und sich hier auch fortzupflanzen.

Die Nester der Hausspatzen beherbergen oft zahlreiche Insekten- und Milbenarten, die zu den Hygieneschädlingen oder Materialschädlingen gezählt werden müssen wie zum Beispiel den Hühnerfloh (Ceratophyllus gallinae), den Bibernellen Blütenkäfer (Anthrenus pimpinellae) oder die Rote Vogelmilbe (Dermanyssus gallinae).

In der Praxis bedeutet dies, dass jegliche Bekämpfungsmaßnahmen gegen Haussperlinge genehmigungspflichtig sind. Einzelfall-Genehmigungen zum bekämpfen von Haussperlingen können zum Beispiel in Bayern die Unteren Naturschutzbehörden erteilen.

Wenn der Specht zum Fassadenkiller wird

Immer mehr Häuser werden mit einer Isolierung versehen, um den hohen Anforderungen in Sachen Energieeffizienz gerecht zu werden. Häufig kommen hierbei Styroporplatten oder ähnliches Material zum Einsatz, die anschließend mit einer dünnen Putzschicht versehen werden. Wer einmal daran geklopft hat, kennt den holen Klang, der dabei entsteht. Für Spechte klingt dies wie sogenanntes Faulholz: Ideal, um darunter nach Nahrung zu suchen oder eine Bruthöhle zu bauen, berichtet der Naturschutzbund Deutschland (NABU) auf seiner Website. Finden Spechte am Haus auch noch genügend Halt, sind unerwünschte Schäden keine Seltenheit.

Die Löcher können weitere Schäden zur Folge haben: Durch sie dringt Feuchtigkeit in das Mauerwerk ein. Bei Frost kann Wasser die Steine aufsprengen, bei Wärme bildet sich Schimmel. Die Löcher sollten daher schnell verschlossen werden. Die Kosten liegen je nach Aufwand zwischen etwa 150 und 700 Euro. Die Wohngebäudeversicherung erstatte diese Schäden nicht, so der RDM (Ring deutscher Makler).

Hausbesitzer sollten außerdem schon beim Bau oder der Sanierung vorbeugen: An einem glatten Fassadenputz können sich die Tiere nicht festkrallen. Und eine dickere Putz- oder eine zusätzliche Isolierschicht erschwere den Vögeln das Hacken. Steht neben dem Haus ein morscher Baum, können Hausbesitzer außerdem darauf hoffen, dass der Vogel diesen dem Dämmstoff vorzieht.

Krähen beschädigen im Spieltrieb viele Häuser

Die Krähen pickten aus reinem Spieltrieb die Dichtungen aus den Fugen der Glasdächer, erklärt Nabu. Sie können den Hauptbahnhof künftig immer wieder beschädigen: “Gerade in den Wintermonaten kommt es immer wieder vor, dass Vögel die Dichtungen an Fenstern und Fassaden abpicken”, sagte Nabu-Ornithologe Markus Nipkow.

Naturschützer führen die Krähen-Plage in Städten auch auf die Landflucht der besonders geschützten Saatkrähen zurück: Der Chemieeinsatz in der Landwirtschaft vernichte zunehmend die traditionellen Lebensräume. Die Jagd, zunehmende Bebauung und das Fällen von typischen Brutbäumen machten den Vögeln das Leben schwer. Krähen beschädigen Dachflächen. Sie ziehen aus reinem Spieltrieb die Dichtungen aus den Fugen von Glasdächern oder picken die Dichtungen an Fenstern und Fassaden ab. Krähen hacken auch gerne Löcher in die Dachhaut, Silikonfugen und Abdeckungen. Sie können ganze Dächer auf der Suche nach Futter beschädigen und werfen auch aus der Luft Steine oder Nüsse auf Glasdächer.

Als einheimische Vögel sind Saat- und Rabenkrähe besonders geschützt. Generell ist es nach Paragraf 44 Bundesnaturschutzgesetz verboten, wild lebenden Tieren besonders geschützter Arten »nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten oder ihre Entwicklungsformen (Nester, Eier, Jungtiere – Anm. d. Red.) aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören«.

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